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The Waterfalls And Rapids Of It Projects - Can Project Managers Survive Them?
By Vernon Riley
Even when a good governance structure is in place the structure of an IT project is more important than is often assumed. The structure can make estimating difficult, and make it impossible to deliver whilst retaining the confidence of the and external stakeholders. Yet the structure is often assumed without proper debate - either with the customer or with the project team.

Many organisations and project managers still like to use the so called 'waterfall' method of controlling IT projects, because they believe it gives them greater commercial control, and allows fixed cost projects. This method splits up the total project into a series of logical steps :
- Work out what items should be done
- Estimate what these will cost.
- Agree these definitions and costs.
- Undertake formal design.
- Build the items.
- Test the items.
- Deploy and use the items.

The waterfall method can appear to offer a clear logical path from inception through to completion. The commercial control supposedly occurs because the facts are determined before agreement is reached, thereby allowing the following steps to be controlled within an agreed financial framework.

If the project uses 'well known' technology or is very similar to previous projects then the waterfall method can be successfully used. Where there is a substantial part that is new, or uncertain some serious issues exist with this approach.

In some cases the proportion of the total project costs and time that need to be spent before sufficiently precise estimates are generated can be substantial. Clients and suppliers can disagree whether this should this be free or paid for. In many cases a messy compromise is arrived at where the costs of the business analysis and estimation will be paid for ( or at least negotiated about ) after it is decided whether the project is to be accepted.

In other cases it isn't certain that people are good at thinking through complex systems with sufficient accuracy to make the design 'fit for purpose',

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Consulting-Netzwerk Web 2.0, gutefragen.de
Guten Tag, liest hier noch jemand?

Ich habe mit einigen Kollegen zusammen ein Beratungs-Netzwerk gegr?t. Wir stehen gemeinsam per E-Mail f?ragen zu Web 2.0 im Unternehmenseinsatz zur Verf?g.

Zu meiner pers?chen neuen Arbeit als Coach und Lebensberater schreibe ich ein neues Journal auf gutefragen.de.

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Die Gr?
Weil Ihr gefragt habt und ich es inzwischen - so hoffe ich - auch verst?lich genug erkl?n kann, einige Zeilen zur Begr?ng, warum ich mein Weblog schlie?:

]]> Vorweg: Ja, es geht mir gut. Es geht mir sogar sehr gut. Zum Verst?nis mag ein Auszug aus meinem Newsletter vom 31. Dezember helfen:

Liebe Kunden, Kollegen, Freunde, Leser, Unbekannte,

das sind meine letzten Zeilen f?ieses Jahr. Es gibt einen kurzen R?lick auf 2006 und einen Ausblick auf das, was im kommenden Jahr kommen wird.

2006 war das erfolgreichste Jahr meines kleinen Gesch?s. "Erfolgreich" waren dabei nicht blo?die Finanzen - obwohl ich auch ? die sehr froh bin. Es ist vor allem das Jahr, in dem ich wirklich herausgefunden habe, was ich eigentlich tun will und wo ich am wirkungsvollsten bin. Es ist ein Jahr mit einer ganz anderen Betrachtung auf Klientenbeziehungen und mit Entwicklungen in diesen Beziehungen, die ich nicht f??ch gehalten h?e. Es ist ein Jahr voller wertvoller Arbeit und gl?icher Momente. Es ist ein Jahr, in dem ich viele ?gste verloren habe. Ich danke Ihnen daf?

Was steht nun im kommenden Jahr an? Ich habe drei Dinge vor:

Das erste kennen Sie schon: Ich werde weiter Organisationen dabei helfen, zu verstehen, was gerade im Internet passiert, was das f?ie bedeutet und wie sie es nutzen k?n. Das ist gute und eintr?iche Arbeit, aber sp?stens seit diesem Jahr nicht mehr der Kern von dem, was ich tue:

Wichtiger und im n?sten Jahr intensiver ist und wird meine Arbeit als Organisationsberater und Unternehmensentwickler im Umfeld von Innovationsf?gkeit und Wissensmanagement. Diese Arbeit hat sich in diesem Jahr oft aus Anfragen aus dem ersten Bereich entwickelt: Aus Fragestellungen wie "wie k?n wir Weblogs nutzen?" kamen meine Kunden und ich dazu, zu fragen, warum die Organisation eigentlich auf externe Hilfe angewiesen war, um solche Innovationsthemen anzugehen. So entwickelten wir dann gemeinsam Projekte, um die Organisationen in die Lage zu bringen, selbstst?ig mit Ver?erungen umzugehen und innovativ zu sein. Oft kombinieren wir auch beide Teile: Auf der einen Seite helfe ich mit, zu aktuellen Internet/"Web 2.0"-Entwicklungen auf den aktuellen Stand zu kommen - die kurzfristige Probleml?g - , auf der anderen Seite arbeiten wir daran, dass die Organisation bei k?igen Entwicklungen nicht mehr auf mich oder andere externe Berater angewiesen ist - das ist der Teil, der langfristig wichtig ist.

Als dritter Teil kommt im n?sten Jahr die Beratung f?ndere Berater hinzu: (...)

Was viele von Euch, die sich um mich sorgen, ?sehen haben, ist, dass das hier nur ein kleines, pers?ches Weblog einer Person ist, die noch viel mehr ist als "Blogger", Berater oder "Weblog-Experte". Ich habe einen Beruf: Ich bin Unternehmer und Unternehmensberater. Davon ist "Blogberatung" ein nicht unwesentlicher Teil und daran ist wiederum das E-Business Weblog nicht unwesentlich dran Schuld. Aber es gibt da noch 98 weitere Prozent.

Indem ich dieses Weblog schlie?, gewinne ich Zeit, die ich in andere Dinge stecken kann. In neue Projekte, neues Gesch?liches, neues Privates.

Die Schlie?ng hat nichts mit einer grunds?lichen Perspektive auf Weblogs zu tun. Ich halte Weblogs weiter f?ichtig und glaube nachwievor, dass wir noch lange nicht gesehen habe, was alles in den M?chkeiten des pers?chen Publizierens im Netz steckt. Auch f?eine Perspektive auf Weblogs f?on und mit Unternehmen ?ert das nichts. Allerdings: Weblogs an sich sind mir unwichtiger geworden. Mich interessiert die Handlungsf?gkeit von Menschen und Organisationen mehr. Deshalb bin ich auch kein "Blogberater", sondern Organisationsberater oder manchmal Coach und Mentor.

Ich will ein paar neue Dinge machen. Daf?rauche ich ein wenig Abstand vom Netz, ein wenig Zeit und ein paar Gespr?e, in denen das Wort "Blog" garantiert nicht vorkommt.

Wenn Ihr m? dann sehen wir uns wieder. (Ich werde ? die n?sten Wochen neben dem Newsletter auch den Fotofeed weiterf?n und roell.net/wo aktuell halten. Meldet Euch gern, wenn ich in Eurer N? bin. Man darf mich ?haupt auch weiterhin ansprechen, anmailen und anrufen. Ich habe kein Schweigegel? abgelegt. ;-)) Und wenn nicht, dann war's bis hierher auch gut, nicht?

Nun aber: Au revoir. Macht es gut.

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Ich schlie? das E-Business Weblog
Oh my life / is changing everyday / In every possible way

(Cranberries - In Dreams)

Herrschaften,

es war eine gute Zeit mit Euch. Unsere Wege trennen sich hier. Ich schlie? das E-Business Weblog.

Die Archive bleiben selbstverst?lich erhalten. Ich werde sie in den n?sten Tagen geringf? umbauen, damit sie etwas ?sichtlicher werden. An dieser Stelle und im Newsfeed nebenan ist aber Schluss.

Wenn Ihr m? sehen wir uns an anderer Stelle wieder. Naheliegend w? in meinem Newsletter, den ich weiterf?n werde. Andere Stellen im Netz werden vermutlich auch folgen. Aber alles zu seiner Zeit.

Danke f?ie gemeinsame Zeit. Macht es gut.

Martin

Ein Lichtbild meiner selbst, Martin R? heute morgen

[19.01.2007] Einige Zeilen zur Begr?ng.

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Willkommen!

Salut! Здравейте!

1. Januar 2007: Bulgarien und Rum?en treten der Europ?chen Union bei. Willkommen!

(Im Archiv: 1. Mai 2004)

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Zur Lage der Zivilisation

Zivilisation

Galgen

Der Begriff "Zivilisation" ist von dem im Deutschen seit dem 17. Jahrhundert belegten Adj. "zivil" (b?rlich, von lat. "civis") abgeleitet. Er bezeichnet die durch Fortschritt von Wissenschaft und Technik geschaffenen (verbesserten) Lebensbedingungen. Im 18. Jahrhundert benutzte man im Franz?chen die Idee der Zivilisation als Gegensatz zum Begriff "Barbarei". (...)

Die heutige Definition von Zivilisation in der internationalen Politik versteht diese bildlich vorgestellt als "Kulturdach" f?ehrere ?lich gelagerte Kulturen, die geographisch nicht aneinander gebunden sein m?n. Staaten einer Zivilisation teilen eine Weltanschauung. Kultur wird in diesem Zusammenhang definiert als lokal begrenzte, Sinn stiftende Produktion von gemeinsamen Werten und Normen. Im Anschlu?an den Sozialwissenschaftler Norbert Elias und dessen Theorie ? den "Proze?der Zivilisation" wird der Begriff auch im Sinne von "Zivilisierung" verwendet. (...)

Norbert Elias hat (zuerst 1939 in "?er den Prozess der Zivilisation") den Begriff "Zivilisation" im Sinne von "Zivilisierung" verwendet. In diesem Hauptwerk beschreibt er "Zivilisierung" als einen langfristigen Wandel der Pers?chkeitsstrukturen, den er auf einen Wandel der Sozialstrukturen zur??. Faktoren des sozialen Wandels sind der kontinuierliche technische Fortschritt und die Differenzierung der Gesellschaften einerseits sowie der st?ige Konkurrenz- und Ausscheidungskampf zwischen Menschen und Menschengruppen andererseits. Diese f?n zu einer Zentralisierung der Gesellschaften (Einrichtung staatlicher Gewalt- und Steuermonopole) sowie zur Geldwirtschaft. Das Bindeglied zwischen diesen sozialstrukturellen Ver?erungen und den Ver?erungen der Pers?chkeitsstruktur ist die Tatsache, da?die gegenseitigen Abh?igkeiten wachsen, die "Interaktionsketten", in die Menschen eingebunden sind. Dies erzwingt eine zunehmende Affektkontrolle, d.h. zwischen spontanem emotionalem Impuls und tats?licher Handlung tritt immer mehr ein Zur?alten dieses Impulses und ein ?erdenken der (R?Wirkungen des eigenen Handelns.

Im Strafvollzug wird mit "Galgen" die Vorrichtung zur Hinrichtung durch Erh?en ("Tod durch den Strang") bezeichnet.

Dem Hinrichtungsopfer wird eine Schlinge um den Hals gelegt und anschlie?nd der Boden unter den F? entzogen, so dass sein Hals sein gesamtes Eigengewicht tr?. Es stirbt infolge des Drucks, den der Strang beim Fall des K?rs bewirkt. Bewusstlosigkeit und Tod des Opfers werden verursacht durch

  • Abschn?g der Blutversorgung des Gehirns bzw.
  • Verletzung der (Hals-)Wirbels?e bzw.
  • Versperren der Atemwege (Ersticken).

Zeitpunkt der Ohnmacht und des Todeseintritts h?en dabei vom verwendeten Knoten und der Falltiefe des Opfers ab.

Saddam Hussein

Saddam Hussein (arabisch: صدام حسين عبد المجيد التكريتي Saddām Husain ʿAbd al-Madschīd at-Tikrītī, DMG Ṣaddām Ḥusain ʿAbd al-Maǧīd al-Tikrītī; * 28. April 1937 in al-Udscha bei Tikrit, Irak; † 30. Dezember 2006 in Bagdad, Irak) war von 1979 bis 2003 Staatspr?dent des Irak.

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Gru?aus Luxemburg
Weide an der Kuppe am Waldrand

Sch?Feiertage Euch.

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Die Zukunft, r?arts
(Auch) eine Weiterf?ng der ?erlegungen zu Gegenwart und Zukunft.


Charlotte Nordahl brachte mich darauf, dass wir auf Konferenzen wie dem "Zukunftsforum" oft viel zu viel ? "die Zukunft" reden (womit wir vor allem "unsere Pl? f?ie Zukunft" meinen) und dabei unsere Vergangenheit vernachl?igen.

Wir treffen uns und fragen "Wo willst Du hin?" ohne dass wir verstehen, wo der andere herkommt, welche Erfahrungen er hat und was er meint, wenn er "nach vorne" sagt.

Wir w?n uns besser verstehen, mehr lernen und effektivere Entscheidungen treffen, wenn wir uns die Zeit n?en, die Vergangenheit zu betrachten und dieses Wissen zu nutzen, um klarer auf unsere Handlungsoptionen f?ie Zukunft zu blicken.

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"The Future Backwards"

Millenium Dome, Weitwinkel

Als ich diesen Sommer Fr?ng in London war, habe ich eine Methode aus dem Baukasten von Dave Snowden kennengelernt. Sie hei? "The Future backwards".

Man beginnt mit einer Frage. Bei uns war das: "Was ist die Zukunft von Wissensmanagement in Europa?" Man modelliert dann in seiner Gruppe zun?st die Gegenwart: "Wo ist Wissensmanagement in Europa heute?" Wir schrieben Punkte dazu auf magnetische Sechsecke und bauten in der Mitte unseres Wandbretts einen Cluster daraus.

Dann ging es zur? "Wie kam es dazu?" Wir versuchten, schrittweise r??s zu gehen. Von k?ichen Entwicklungen, etwa bestimmten Managementtrends kamen wir zur Lissabon-Strategie und zu gr?en Dingen, der Globalierung, der Entwicklung des Computing, bis (in unserer Gruppe) zur?zur Industrialisierung und der Erfindung der Druckerpresse. Ok, das war sehr weit. Aber warum nicht?

Dann ging es in die Zukunft: Wir modellierten zwei Szenarien nach der Vorgabe: Eins hie?"The Golden Age" - das war die w?henswerte, positive Zukunft. Eins hie?"Doomsday" - das war das furchtbare, dunkle, in dem alles schief ging.
Dann begannen wir damit, Wege von heute in diese beiden Zuk?e zu modellieren.

Dabei fanden wir Abzweigungen und Wege, die von heute aus gar nicht mehr zu gehen waren, sondern aus der Vergangeheit modelliert werden mussten, weil dort schon entscheidende Weichen gestellt worden waren. Wir fanden Ambivalenzen, sicherere und unsicherere Wege, Schl?lmomente usw.

Am Ende hatten wir, trotz der schwammigen Fragestellung (die uns nichtmal alle besonders interessiert hatte), ein sehr klares Bild ? das, was da Entstehen k?e und vor allem: ?er die n?sten Schritte, die zu tun waren und die m?chen Konsequenzen dieser Schritte.

Das ist nur _ein_ Modell - man kann das anders machen. Aber es sensibilisierte mich grunds?lich f?ie Zusammenh?e von Zukunftspl?n mit der Gegenwart und Vergangenheit.

"Complex systems are dependent on initial conditions"

Organisationen sind komplexe Systeme. Das Verhalten komplexer Systeme ist abh?ig von ihren Ausgangsbedingungen. Um voraussagen zu k?n, was ein komplexes System macht, nachdem man einen Input in es schickt, muss man wissen, "wo es ist" (eigentlich: wie es ist) und das hei?, zu verstehen, wie es dahin gekommen ist.

Um plausible Zukunftsszenarien f?rganisationen zu entwickeln, brauchen wir ein Verst?nis der Gegenwart - und das schlie? die Vergangenheit dieser Gegenwart mit ein.

Ich will da k?ig mehr Zeit drauf verwenden. Nicht gleich: "planen", Szenarien, neue Ideen. Mehr: "Verstehen", tief schauen.

Ich wei?aus eigener Erfahrung, dass "Zukunft" manchmal ganz einfach wird, wenn man die Gegenwart klar hat. Vielleicht wird es Organisationen ?lich gehen.

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Virtuelle Realit?
Tim O'Reilly hat einen interessanten Weblogeintrag zu IBM, Grafikprozessoren und deren M?chkeiten in virtuellen Welten ?a Second Life.

Wir werden wahrscheinlich viel schneller zu anwendbarer "Virtueller Realit? kommen, als wir denken. Was ich bisher gesehen und ausprobiert habe - MUDs (meine ich ernst), Skype, Videokonferenzen, Traveller, Second Life - ist schon derma?n weit... Und die wichtigsten Barrieren - Prozessorleistung und Bandbreite - werden gerade aus dem Weg ger?t.

Die Schnittstellen erscheinen mir als wichtiger n?ster ?n?ster Schritt. Die grafischen M?chkeiten sind mit Maus und Tastatur nur unzureichend zu steuern. (Oder nicht?) Zur?zu den komischen VR-Helmen und -Handschuhen aus den 80ern? (Wie kann man Objekte anfassen?) Wie funktioniert sowas in einem CAVE?

Als n?stes k?e Mimik und K?rsprache kommen:

"I suspect that if the Cell processor lives up to it's claims then processing real-time video input from a digital camera will be simple, and that will allow for the display of facial expressions and body language." (Maris Vogel)

Ist das noch sehr kompliziert, aus einem 2D-Video einer Person ein 3D-Modell zu erreichen bzw. eine Textur auf ein vorhandenes 3D-Modell (z.B. aus einem Bodyscan) zu legen? Live?

Die spannende Frage ist, was wir dann damit anfangen. (Als erstes: Noch mehr Pornographie, klar. Und dann?)

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Ich bin nicht der Berater des Saftblog
Weil's zu einer FAQ geworden ist und hier dr? schon mit Schlamm geworfen wird, gerne nochmal zur Klarheit: Ich bin nicht der Berater des Saftblogs und war es auch nie. Alles, was ich damit zu tun habe, habe ich hier mal aufgeschrieben. Wenn Euch die Sache interessiert, dann lest das Saftblog. Ich wei?dar? nicht mehr als ihr und kann keine Ausk?e dazu geben. Sonst noch Fragen, Sorgen und Vorw?? Nur her damit.

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BloggerView: Martin R?(Interview bei Hugo Neves da Silva)
hugo_silva.png Hugo Neves da Silva, den ich dieses Jahr auf der Reboot und der SHIFT kennengelernt habe, hat mir ein paar Fragen zum Bloggen, zu Anwendungen von Weblogs und zur Entwicklung des Web gestellt und ich habe geantwortet.

Beste Frage:

What do you think is the most important thing happening in the Web, now? Why?

Echt, echt gute Frage. Danke. (An der Antwort kann man noch feilen. Ich kann's auf englisch nicht so gut wie auf deutsch.)

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Aus dem Schlechten lernen, Verantwortlichkeit, dezentralisierte Konferenzen
Mir gef?t, wie Alex Papanastassiou hier dr? mit der LeWeb3-Konferenz umgeht.

(Die "LeWeb" hat gestern und vorgestern zum dritten Mal (vorher hie?sie "LesBlogs") in Paris stattgefunden. Nach dem, was man dar? so lesen kann ich dar? gelesen habe, sind die Teilnehmer entt?cht bis (sehr) w?d.)

]]> Er nimmt erstmal die Person raus:

Loic Le Meur has been criticized as a person and in terms of his competence for running a conference like this one. I am not sure that's the point. Actually, I do think we need to distinguish between individuals (with their limitations and personal challenges) and issues.

Er

  1. fragt dann nach der Verantwortlichkeit der Community:

    After all, don't we all carry part of the responsibility for letting such an event in the hands of one, when our true aspiration is one of a peer-to-peer distributed world in which individuals can freely participate?
  2. geht von ein paar grundlegenden Betrachtungen aus (there must be a reason why 1000 people from 37 countries gathered in Paris these two days) und

  3. schl? vor, aus der Community heraus ein selbstorganisierendes Forum zu starten:

    • built around the essential principles of the Internet (peer-to-peer, distributed, never relying on any one node, inclusive, self-organizing, with minimal central infrastructure used to help route packets, free as in free enterprise, sometimes free as in free beer, open...)
    • organized in streams (...) with topics emerging dynamically instead of being built as an agenda of items structured as "Is XYZ dead?" (...)
    • focused on objectives (one of which could be a "better world" initiative if the objective emerges from the community of bloggers) to be updated on a regular basis

Ihm d?e so klar wie mir und uns allen sein, dass das gar nicht einfach wird. Zentralisierung existiert aus gutem Grund. Auch die meisten "selbstorganisierenden" Veranstaltungen, die wir heute kennen (Wikipedia mit der Wikimania, Barcamps, Webmontage, BlogWalk ...) haben in Wirklichkeit praktisch immer klare Zentren und sind sehr abh?ig von einzelnen Nodes.

Dennoch: Eine Struktur, wie er sie beschreibt, k?e man als Leitlinie nehmen, um ein paar Samen zu s?n und zu beginnen.

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Von Dresden nach Budapest
Die Austrian Airlines haben hier in Dresden Stra?nbahnwerbefl?e gekauft, um Fl?von Dresden ? Wien nach Budapest zu bewerben. Ausgerechnet Budapest. Die Stadt in die man von Dresden mit einer ganz wunderbaren direkten Nachtzugverbindung f?enig Geld kommt:

]]> Dresden Hbf Di, 12.12.06 ab 21:09
Budapest-Keleti pu Mi, 13.12.06 an 10:13 79 Euro in der billigsten Variante, um die 190 im schicken und um 130 im nicht so schicken Schlafwagen in der 2er-Belegung.

Flieger:

13. Dez. 2006 08:10 - 11:15 DRS - VIE VIE - BUD

195 Euro mit nicht umbuchbaren "Redticket", normales Eco-Ticket 227, flexibles Ticket 510 Euro. Im Januar reduziert's sich auf 185 f? normale Eco-Ticket und 140 f? redticket. Alle Angaben f?em>eine Strecke bei Buchung von Hin- und R?lug.

Wir haben also die Wahl

  • auszuschlafen, sitzen zu bleiben, weniger auszugeben und fr? anzukommen oder
  • Um 6 Uhr morgens aufzustehen, in Wien umzusteigen, mehr auszugeben und sp?r anzukommen.

Die au?rdem h?e Flexibilit?bei der Bahnreise bei getrenntem Buchen von Fahrkarte und Nachtzugreservierung und M?chkeiten der Rabattierung (BahnCard, vielleicht aber auch beim Flieger) ignorieren wir mal.

Tja. Echt schwer.

(Ja, ich wei? dass es Menschen gibt, die ?haupt nicht Nachtzug fahren k?n.)

"Von Frauenkirche zu Frauenkirche in 55 Minuten", anyone?

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Meine Moocards sind angekommen.
My Moo-Cards have arrived!

Moocards? Moocards! Das sind diese h?hen, kleinen, visitenkartenartigen Pappk?chen mit Bildern auf der einen und Adressangaben auf der anderen Seite.

Ich habe meine aus meinem Flickr-Account und dort vor allem meinem "Dresden im Herbst"-Set mit Bildern rund um das B?/a> generieren lassen. Die Druckqualit?ist anst?ig, die Verpackung h?h, bei Bestellung und Versand lief alles zuverl?ig. Der Preis... nuja, ich kann mit ihm leben (100 Karten 19.95 USD).

Merci Danah, merci Stephanie. Bei Euch habe ich die Dinger zum ersten Mal gesehen.

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'Die Zeit danach' (Roman)
diezeitdanach-roman-small.jpg

"Die Zeit danach" ist der zweite Roman von Cordula Broicher. Sie hat ihn letzten Monat ? Books on Demand herausgebracht. Den Titel ziert eine Bearbeitung eines Fotos aus meinem Fotoblog. Die Originalaufnahme des Raums ist von mir, der Quilt von Renate Dehrberg, die Bearbeitung von Andreas Broicher. Danke! Hat mich gefreut.

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Workshop on Consulting at LIFT07
LIFT07

I have proposed a workshop "Getting started in Consulting - A crash course on starting a business as a solo consultant." for the workshop programme at LIFT 07 which will take place in Geneva on February 8th and 9th 2007.

If you are interested in taking part, please express your interest on the conference-website, as only the workshops with the most people interested will take place.

I am thinking about running a two-day seminar on consulting in Geneva in the days after LIFT. What do you think? If you are interested, please let me know.

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prior to some good 'proofs of concept'.

Quite apart from the difficulty of identifying the 'facts'; the fixing of features up front can lead to an 80/20 split where 80% of the costs produce 20% of the benefits and vice versa. This should give most clients cause for concern.

There can also be significant change in the business requirements during a project of 2 or 3 years duration. This has encouraged the move to Rapid Application Development ( RAD )

Good estimates are difficult
It is difficult to produce good estimates. Increasing the granularity can lead to estimating safety margins being accumulated ( if say the minimum estimating unit is 1 day - then something that took 1 hour would be recorded as 1 day giving a 7 hour accumulation per task of this length).

Estimates need to be distinguished from use of historical data to give timings. But the latter need to be very carefully annotated and used to ensure they are being used properly.

Perhaps the thought that 'estimation should be democratically controlled, and execution involve authoritarian methods rather than as often happens the other way around'; is one of the most useful maxims here.

Acceptance of the facts
It is very difficult to know the extent to which the ultimate customer actually has bought into the design and estimates being produced. There may in fact be no acceptance other than of 'that is the way our supplier chooses to do things' giving the opportunity for later disputes.

In some projects it can be very difficult to establish who is entitled to sign off documents as correct on behalf of the organisation. This makes any approach other than time and materials problematic.

Rapid Application Development ( RAD )
Rapid development techniques are now accepted in many cases. These methods involve using a number of iterative prototypes are built to give the customer greater control over the finished result. Thus the analysis, design, build and test sequences of the whole project is split into a number of successive cycles.

There are, however, unanswered questions about the range of IT projects for which RAD is suitable, and issues about whether all of the suggested elements of RAD are as important as one another. For instance some approaches time box 3 to 6 week periods, whilst others simply allow incremental delivery over a number of months. Yet others regard the complete incorporation of automated unit testing into the coding ( build ) stage as perhaps the most important contribution.

There are numerous variations on RAD, including pairing - where two programmers work together with one writing tests and the other writing code to satisfy those tests. There is still a real need however to prioritise the efforts.

Some of the serious criticisms of RAD are that it can allow scope creep, lack of rigour, and cost overruns. It can be particularly difficult to stop 'gold plating' on particular easily understood elements (e.g. the user interface) at the expense of underlying functions that are more complex and less easily explained or understood by business people ( when the latter are involved in the assessment of each iteration ).

Here again, therefore, we encounter evidence that the structure of the project can have substantial impact on the viability of the development.

There are a number of problems therefore with both traditional and RAD methods of controlling custom and or complex IT projects. Many projects would be improved if expert help and more time were spent restructuring the project at the start to help the IT supplier clarify the design choices and the IT client clarify the business requirements. Whilst this does involve an explicit acceptance that money will be spent 'investigating' and 'researching'; this is actually nothing more than bringing present good practice out into the open.

Article Source: http://www.articleblender.com

Vernon Riley is a senior consultant who understands both project and technology. He has 20 years experience of major IT projects, and the difficulties of delivering complex projects. He can be contacted via Kutchka


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